Namensherkunft

Wie der Namen "Schorsten" entstanden ist, ist nicht mehr genau nach zu vollziehen. Im Wesentlichen gibt es dazu zwei plausible Versionen:

Version 1.

Vermutung und Volksmeinung

  • Der Ort erhielt seinen Namen vom moorigen vulkanischen Gelände am Dorfende, wo besonders im Winter Gase und Dämpfe aufstiegen. Daher soll das Dorf lateinisch "de Camino", also Schornstein, bezeichnet worden sein, woraus der Namen Schorsten sowie das ungarische Sorostely und rumänische Sorostin abgeleitet wurden.

    Version 2:

    Untersuchung von Pierot Frisch und Darstellung in seinem Werk "Auswanderung zwischen Rhein und Maas nach Siebenbürgen".
  • der Namen "Schorsten" ist abgewandelt vom ursprünglichen Auswanderungsort, dem phälzischen Allod "Scherstein" (im Rheingau).
    1195: Bestätigung der Besitzungen des Simeonstiftes zu Trier durch den Kaiser Heinrich VI., (MRR, BdII, S. 203, -737-).

    Schersten (1154) [Mittelrheinisches Urkundenbuch 1 Nr. 577, S. 634-635]

  • 1311 possesio seu villa Sorensten.
  • 1333 socerdos de camino, poss.Soristen.
  • 1477 poss.seu villa Sorosthen.

    Auch die ofizziele rumänische Version - lt Hompage von Kleinschelken und Schorsten,  bestätigt diese Version.

 

Hier finden Sie uns

HOG Schorsten
Michael Barth

bei FUNDAX GmbH
Kolumbusstr. 1
71063 Sindelfingen

Kontakt

Rufen Sie einfach an unter

+49 7031 387273

oder nutzen Sie unser Kontaktformular.